Manchmal führt uns das Leben an die entlegensten Orte, um uns genau das zu geben, was wir eigentlich im Inneren brauchen.
Meine Reise mit ThetaHealing begann 2014 in Thailand. Ich besuchte eine Freundin, die ich 2011 bei der Arbeit auf einem Kreuzfahrtschiff kennengelernt hatte. Meine Freundin hatte gerade ihren Workshop als Theta Healing Practitioner abgeschlossen und ich war neugierig. Ich wollte es mal ausprobieren, vor allem, weil mich zu diesem Zeitpunkt ein Thema ziemlich aus der Bahn geworfen hatte.
My friend gave me a session, and what happened afterward was magical: the drama was gone. And the best part? It stayed away. It was as if someone had flipped a switch. No more emotional turmoil. When my mind wanted to slip back into the old pattern, I could simply say, “I don’t need that anymore.” Lightness. It was subtle but profound. This lightness was completely new to me.
Diese Erfahrung war so einschlägig, dass ich zurück in Deutschland mich online über diese Heilmethode informierte. Ich wollte verstehen, was da energetisch passiert war. Ich verschlang die Bücher von Vianna Stibal, die Gründerin von Theta Healing. Für mich war klar: Ich wollte diese Technik selbst beherrschen.
Nach den ersten Grundkursen war ich komplett „geflasht“, auch die Logik hinter der Energiearbeit hat mich einfach gepackt. Ich wusste, das ist das Werkzeug, mit dem ich nicht nur mir, sondern auch anderen helfen will.
Heute ist ThetaHealing mein täglicher Begleiter. Fast täglich verbinde ich mich bewusst mit der schöpferischen Quelle, diesem inneren Licht, der Frequenz, in der es keine Trennung mehr gibt. Wie sich das anfühlt? Ein Zustand von tiefem, emotionalem Einssein. Ein Gefühl, das ich heute an meine Klienten weitergeben darf.
Wer hätte gedacht, dass ein Besuch in Thailand alles verändern würde?